Die Stabilität


Nachdem sich Hundevisite und Fördertürmchen etablieren konnten, musste eine Stiftung ins Leben gerufen werden, die den großen Projekten, dem Gnadenhof und dem Generationenhof, die notwendige Sicherheit und Stabilität gibt. Stiftungsgründerin Iris Koczwara: "Die guten Ideen, die guten Taten und die viele Arbeit sollen doch von Dauer sein. Auch wenn wir dann schon das Graue Gold der nächsten Generation sind." 

Aus der Präambel der Stiftungsgründung


Die Absicht der Stifterin liegt darin, Menschen verschiedener Generationen zusammen zu führen und dem Tierschutz näher zu bringen, insbesondere auch durch die Unterstützung der Organisation Graues Gold e.V. in Dorsten. Bewohnern von Pflegeeinrichtungen soll es ermöglicht werden, Kontakt zu Haustieren zu haben, indem Hundevisite durchgeführt wird und Kindern soll artgerechte Tierhaltung und Sozialkompetenz vermittelt werden, indem sie mit Haustieren in Kindertagesstätten und Schulen besucht werden, so wie das die Organisation Graues Gold e. V. seit 2009 schon durchführt.

 

Außerdem soll bedürftigen Haus‐ und Wildtieren geholfen werden. Dies soll auf einem Gnadenhof für Tiere geschehen. Junge Menschen sollen von dem Wissen der Älteren profitieren und Senioren sollen nicht ins soziale Abseits geraten. Langfristig soll Wohnraum für ca. 60 Senioren geschaffen werden, um das Zusammenleben mit Haustieren zu ermöglichen. Außerdem sollen die Senioren die Möglichkeit haben sich künstlerisch zu betätigen, indem ein Musikzimmer, ein Künstler Atelier, ein Bastel‐ und Nähraum eingerichtet wird. Ein kleines Kino, Wellnessräume (Gymnastik‐, Massageraum, Frisörplatz, Sauna, Sportgeräte) soll für Entspannung sorgen. Ein vegetarisches Restaurant soll entstehen, die Einnahmen sollen zur Finanzierung der Gnadentiere beitragen.